Motopäden sind Fachkräfte im Sozial- und Gesundheitswesen. Treten aufgrund dieser eingeschränkten Funktionen Beeinträchtigungen in der Persönlichkeitsentwicklung, im emotionalen Erleben und im sozialen Leben auf, können Motopädinnen und Motopäden über das Medium Bewegung alternative Anpassungs- und Bewältigungsstrategien anbahnen. Sie arbeiten mit Menschen aller Altersstufen. Zielgruppe der Motopäden sind Kinder, Erwachsene mit Behinderung oder Menschen, die von Behinderung bedroht sind. Sie beraten das familiäre, professionelle und soziale System. Dabei können sie Mitglied eines Teams in einer Einrichtung sein, leitend tätig werden oder als Selbstständige eine eigene Praxis führen. Voraussetzung hierfür ist die personale Kompetenz, Kontakt und Begegnung auf der Leibebene zu ermöglichen und der Bezugsperson das Gefühl von Achtung entgegen zu bringen. Diese Haltung ist geprägt von der Überzeugung, dass die Bewegung sowohl Grundlage von Entwicklungs- und Lernprozessen als auch individueller Ausdruck ist. TätigkeitsfeldDas Tätigkeitsfeld von Motopädinnen und Motopäden erstreckt sich auf Arbeitsgebiete, die Ausbildungsziel
• Kenntnisse über funktionaler und neurophysiologischer Zusammenhänge; Voraussetzung hierfür ist die personale Kompetenz, Kontakt und Begegnung auf der Leibebene zu ermöglichen und der Bezugsperson das Gefühl von Achtung entgegen zu bringen. Diese Haltung ist geprägt von der Überzeugung, dass die Bewegung sowohl Grundlage von Entwicklungs- und Lernprozessen als auch individueller Ausdruck ist.
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