01.03.2010
Schenkung an das Franz Sales Haus Kategorie: Pressemitteilungen, Unterstützung
Der Essener Maler Michael Grewendick v. Lomm zu Werden hat dem Franz Sales Haus jetzt ein dreiteiliges Gemälde geschenkt, das jetzt öffentlich zugänglich im ehemaligen Prälatenhaus hängt.Gemälde hängen im ehemaligen PrälatenhausDer Maler Michael Grewendick v. Lomm zu Werden setzte sich 2007 - im Rahmen einer Bürgerinitiative - für den Erhalt des Biotops in der Stattrops Aue in Huttrop ein. Der Grünanlage, die sich in der Nähe seines Atelier befindet, fühlte sich der Künstler sehr verbunden. Daher hielt er die Weiher hinter dem Huttroper Parkfriedhof, die aus Kostengründen zugeschüttet werden sollten, damals vor Ort als Momentaufnahme in Öl auf Leinwand fest. Die Medien berichtete ausführlich über Grewendicks Engagement; „Essener Maler kämpft per Pinsel für die Umwelt“, titelte damals eine Essener Zeitung. Das in diesem Zusammenhang entstandene melancholische Triptychon, das das harmonische Miteinander zwischen Mensch und Natur beschwören soll, hebe sich von seinen anderen Bildern ab, meint der international agierende Künstler. Denn eigentlich sei er kein "Heimatmaler". Aus diesem Grunde möchte Michael Grewendick v. Lomm zu Werden, dass die Bilder in ihrer „Heimat“ Huttrop verbleiben und schenkte der Einrichtung die drei Gemälde. „Während ich die Bilder gemalt habe, sind immer wieder Gruppen aus dem Franz Sales Haus vorbei gekommen“, erzählt der Maler. „Viele interessierten sich für meine Arbeit und einige Mädchen haben sogar an einem der Bilder mitgewirkt.“ Direktor Oelscher nahm die Schenkung in Empfang und bedankte sich für die Werke: „Wir freuen uns, dass das Prälatenhaus durch die Bilder bereichert wird. Wir bieten hier Beratungsdienstleistungen an und haben einen beliebten Treffpunkt für Menschen mit und ohne Behinderungen geschaffen. Die Bilder sind nun öffentlich zugänglich, werden hier optimal wahrgenommen und können ihre Wirkung entfalten.“ Das Triptychon wird noch mit weiteren Werken des Künstlers ergänzt werden, die bislang in Privatbesitz sind und als Leihgaben zur Verfügung gestellt werden könnten. Die Bilder des Weihers in der Stattrop Aue sind ab sofort in der Kontakt-, Koordinierungs– und Beratungsstelle (KoKoBe) im Prälatenhaus an der Steeler Str. 263 zu sehen. Öffnungszeiten: Mo-Do 10-17 Uhr, Fr 10-13 Uhr. Weitere Infos zum Künstler finden Sie hier Überschrift ![]() Inhalt
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