Blindenfußball leicht erklärtSprungmarke:RegelnDas SpielfeldDas Spielfeld im Blindenfußball weist ein paar kleine Unterschiede zum übrlichen Fußballplatz auf, um speziell für sehbehinderte und blinde Spieler angepasst zu sein. Zum Beispiel gibt es drei Ruferzonen im Spielfeld und zwei hinter den Toren, in denen Rufer Anweisungen geben können oder spezielle Penaltys in und um den Strafraum. Außerdem sind um den Platz schulterhohe Banden platziert, die den Spielern Sicherheit geben und die Akustik verbessern. Die Skizze rechts zeigt ein grobes Schema. Der Ball und die SpielerZur besseren Orientierung besitzt der Ball ein Klangsystem, das eine genaue Ortung erleichtert. Maximal sind 4 Spieler und 1 sehender Torwart pro Mannschaft erlaubt. Es spielen zwei Mannschaften pro Spiel gegeneinander, wobei außer dem Torwart alle Spieler blind oder verbunden sind. Schiedrichter, Assistenten und ZeitnehmerEs gibt einen Schiedsrichter, der die volle Autorität besitzt und im Rahmen der Regeln das Spiel unterbrechen darf. Zudem kann es Assistenten geben, den Schiedrichter auf der gegenliegenden Seite unterstützen. Desweiteren gibt es einen Zeitnehmer und einen Sprecher, die für die Einhaltung der Zeiten und für Ansagen im Rahmen des Spieles sorgen. Dauer und Ablauf des SpielsDas Spiel besteht aus zwei Halbzeiten, die 25 Minuten dauern, sowie einer Pause von maximal 10 Minuten zwischen den Halbzeiten. Die Trainer der Mannschaften dürfen den Zeitnehmer um eine Auszeit von einer Minute bitten. Es gibt während des Spiels ein paar Regeln speziell für den Blindenfußball zu beachten: Beispielsweise muss bei einem Versuch den Ball zu suchen oder zu erkämpfen laut das Wort "voy" gerufen werden und bei Bewegung beide Arme am Körper liegen. Anonsten kann der Schiedsrichter ein Foul verhängen. Ähnlich dem Fußball, gibt es im Blindenfußball auch gelbe und rote Karten. Überschrift ![]() Inhalt
![]() Überschrift Inhalt
Copyright Trägerverein für das Franz Sales Haus zu Essen Impressum
|