Oberbürgermeister auf dem Klosterberghof

Mit seinem Besuch auf dem Klosterberghof gab Thomas Kufen ein Statement für gute Lebensmittel ab.

Erst füttern, dann streicheln - die Hennen auf dem Klosterberghof genossen den Besuch des Oberbürgermeisters.

Erst füttern, dann streicheln - die Hennen auf dem Klosterberghof genossen den Besuch des Oberbürgermeisters.

Thomas Kufen wagte sich sogar zwischen die mehr als 700 Kg schweren Rinder. Die entspannten Damen freuten sich über neues Stroh und ein paar Leckerchen.

Thomas Kufen wagte sich sogar zwischen die mehr als 700 Kg schweren Rinder. Die entspannten Damen freuten sich über neues Stroh und ein paar Leckerchen.

Gegen Massentierhaltung und für qualitativ hochwertige Lebensmittel sprach sich Oberbürgermeister Kufen bei seinem Besuch auf dem Klosterberghof aus.

Gegen Massentierhaltung und für qualitativ hochwertige Lebensmittel sprach sich Oberbürgermeister Kufen bei seinem Besuch auf dem Klosterberghof aus.

Der Oberbürgermeister ist ein gern gesehener Gast auf dem Klosterberghof. Beim heutigen Besuch auf dem Bioland-Bauernhof sprach er mit Landwirt Andreas Martens über die Produktion von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln. Auf dem Klosterberghof wachsen über 30 Sorten Gemüse, Kräuter und natürlich auch zahlreiche Blumen in Bioland-Qualität. Wie gut es den Tieren geht, davon machte sich Thomas Kufen persönlich ein ganz genaues Bild: Die Rinder sind so entspannt, dass sich der Oberbürgermeister spontan dazu entschloss, den Beschäftigten inmitten der Herde beim Verteilen des frischen Strohs zu helfen.

Auch bei den Freilandhühnern gab es keinerlei Aufregung oder Berührungsängste auf beiden Seiten: Die Hühner liefen dem Besuch neugierig entgegen und ließen sich von Thomas Kufen nach dem Füttern sogar auf den Arm nehmen. Der Oberbürgermeister erkundigte sich bei den Hof-Mitarbeitern nach den Erfahrungen mit dem neuen Hühnermobil, in dem die Tiere seit dem letzten Jahr wohnen. Der mobile Stall, der von Weide zu Weide versetzt werden kann, ist mit einer eigenen Photovoltaikanlage ausgestattet und fand bei dem Geflügel schnell Anklang.

"Verbraucher sollten sich mehr Gedanken über Lebensmittel machen!"

Die letzte Station des Hofrundgangs war der Hofladen, in dem neben eigenen Produkten auch Lebensmittel von anderen Bio-Höfen verkauft werden. Hier sprach sich Thomas Kufen dafür aus, dass sich die Bürger viel mehr Gedanken über die Produktion der von Ihnen konsumierten Lebensmittel machen sollten. Denn die Preispolitik von Discountern führt dazu, dass konventionelle Lebensmittel in kürzester Zeit und auf Masse produziert werden müssen. Die Qualität leidet und es müssen jede Menge chemische Düngemittel, Pestizide oder Antibiotika eingesetzt werden. Leidtragende der Kampfreise in den Supermärkten sind neben der Umwelt vor allen Dingen die Tiere. In der konventionellen Massentierhaltung vegetieren sie teils unter schlimmsten Bedingungen. Die Produkte aus dem Bioland-Betrieb Klosterberghof in Essen dagegen sind für Umwelt, Tiere und Menschen gut: Denn hier wird unter besten Bedingungen ökologischer Landbau betrieben und im Hofladen gibt es ausschließlich qualitativ hochwertige Lebensmittel zu kaufen.

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