Den Auftakt machte die Meditation in der Kirche, die von Svenja Frings und ihrem SAH-Unterkurs gestaltet wurde – in enger Zusammenarbeit mit der Förderschule. Ein lang gehegter Wunsch wurde in diesem Jahr Wirklichkeit: sich gemeinsam über Schul- und Bildungsganggrenzen hinweg auf Weihnachten einzustimmen. Inhaltlich stand die Meditation unter dem Gedanken: zwei Schulen - ein Haus, ein Dach, ein Himmel, ein Gott. Diese verbindende Perspektive prägte die Atmosphäre und zeigte, was das gemeinsame Lernen und Leben auszeichnet: Unterschiedlichkeit, die getragen wird von Gemeinschaft.
Im Anschluss wurde es sportlich: Das Weihnachtsturnier in der Sporthalle hatte der SAH-Oberkurs unter Leitung von Nils Eißing geplant und realisiert. Unter dem Motto „Weihnachtskugeln fangen“ gab es ein kreatives Spiel, das Bewegung und Zusammenarbeit miteinander verband. Im Vordergrund standen Teamarbeit und der gemeinsame Spaß, sodass alle Klassen aktiv eingebunden waren. Als besonderer Gast ließ es sich der Grinch nicht nehmen, beim Turnier vorbeizuschauen und sorgte für fröhliche Momente.
Am Ende des Turniers konnte sich der HEP-Mittelkurs über den Sieg freuen. Wie in den vergangenen Jahren lag der besondere Gewinn in der guten Stimmung, dem gemeinsamen Erleben und dem spürbaren Miteinander. Die Kombination aus besinnlicher Meditation und lebendigem Turnier machte den letzten Schultag zu einem stimmungsvollen Abschluss.