Cyberangriff
auf unsere Einrichtung
Am 16. Februar 2026 ist das Franz Sales Haus Opfer einer Cyber-Attacke geworden.
An dieser Stelle finden Sie weitere Informationen zu dem kriminellen Angriff und seinen Folgen.
Unsere Erreichbarkeit ist noch eingeschränkt. Telefonisch sind wir unter (0201) 2769-0 für Sie da.
Fragen und Antworten
Am 16. Februar 2026 hat das Franz Sales Haus einen kriminellen Angriff auf seine IT-Systeme festgestellt. Dadurch sind wir zurzeit eingeschränkt erreichbar. Unsere Arbeit mit den Klientinnen und Klienten ist davon nicht betroffen.
Die unbekannten Angreifer haben sich unbefugt Zugang zu Teilen der IT-Systeme unserer Einrichtung verschafft. Unmittelbar nach Bekanntwerden des Angriffs wurden die betroffenen Systeme abgeschaltet. Externe IT-Forensiker, die Datenschutzbehörde und die Polizei sind eingebunden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Wir müssen leider davon ausgehen, dass personenbezogene Daten aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens gestohlen wurden. Der genaue Umfang wird derzeit geprüft. Vor diesem Hintergrund sind Risiken wie Phishing-Versuche oder betrügerische Kontaktaufnahmen nicht auszuschließen.
Ja, die Arbeit mit Klientinnen und Klienten ist gesichert und nicht beeinträchtigt.
Die Betreuung, Förderung und medizinische Versorgung innerhalb unserer Einrichtung ist weiterhin uneingeschränkt gewährleistet. Termine, Unterstützungsangebote und laufende Maßnahmen sind nicht beeinträchtigt.
Gemeinsam mit externen IT-Experten haben wir alle betroffenen Systeme umgehend abgeschaltet und die Situation gründlich analysiert. Gleichzeitig wurden alle Systeme zusätzlich gesichert. Wir sind in engem Austausch mit den Datenschutz- und Strafverfolgungsbehörden.
Die Klient:innen, Mitarbeitenden und Angehörigen werden gesondert informiert.
Für alle Fragen haben wir eine Hotline 0201 2769-590 eingerichtet. Sie ist zu diesen Zeiten erreichbar:
Montag bis Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Freitag 9 bis 13 Uhr
Außerdem können Sie eine E-Mail an info-datenschutz@franz-sales-haus.de senden.
Wir müssen davon ausgehen, dass personenbezogene Daten gestohlen wurden. In welchem Umfang das passiert ist, wird derzeit noch gründlich analysiert. Wir arbeiten dazu eng mit der Polizei und IT-Forensikern zusammen.
Leider müssen wir davon ausgehen, dass die Kriminellen personenbezogene Daten gestohlen haben. Das bedauern wir sehr. In welchem Umfang Daten abgeflossen sind, wird derzeit noch gründlich analysiert. Vor diesem Hintergrund können wir den missbräuchlichen Einsatz gestohlener Daten leider nicht ausschließen.
Deshalb empfehlen wir Ihnen, vorsorglich besonders vorsichtig zu sein. Ignorieren Sie merkwürdige Anrufe und Briefe. Löschen Sie verdächtige E-Mails, klicken Sie nicht auf zweifelhafte Links und öffnen Sie keine Anhänge aus E-Mails von Unbekannten.
Geben Sie keine sensiblen Daten an unbekannte Dritte weiter, die sich unter einem Vorwand an Sie wenden und persönliche Daten einfordern (Phishing-Aktionen).
Ja, wir haben die zuständige Datenschutzbehörde umgehend informiert und stehen mit ihr in engem Austausch.
Wir empfehlen Ihnen:
- Seien Sie bitte aufmerksam. Eine gesunde Skepsis ist immer gut, nicht nur diesem Fall.
- Dazu gehört: Löschen Sie verdächtige E-Mails und öffnen Sie keine verdächtigen Anhänge von Unbekannten. Vorsicht vor verdächtigen Kontakten an der Tür. Bitte melden Sie sich im Zweifelsfall bei der Polizei.
- Seien Sie vorsichtig bei Phishing-Aktionen: Dabei handelt es sich um vorgetäuschte Sachverhalte, mit dem Ziel, weitere persönliche Daten oder Zahlungen zu erlangen, z.B. Briefe, E-Mails und Anrufe mit der Aufforderung, weitere persönlichen Daten abzugeben.
- Regelmäßig das Konto überprüfen, merkwürdige Anrufe oder Briefe ignorieren und ggf. der Polizei melden.
Das Franz Sales Haus eine Hotline zum Cyberangriff unter 0201 2769-590 eingerichtet. Sie ist zu diesen Zeiten erreichbar:
Montag bis Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Freitag 9 bis 13 Uhr
Außerdem können Sie eine E-Mail an info-datenschutz@franz-sales-haus.de senden.