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Franz Sales Haus | Meldung

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Gemeinsam unterwegs: Pilgerreise

Unser Seelsorger Joachim Derichs pilgert mit Klient:innen aus dem Franz Sales Haus vom 15.-22. August durch den Odenwald. Begleiten Sie uns auf dem Weg und teilen Sie mit uns die spannenden Erlebnisse.

Gemeinsam machen sich sieben Klient:innen des Franz Sales Hauses mit unserem Seelsorger, einer Mitarbeiterin, einer Auszubildenden und einem Ehrenamtlichen auf einen besonderen Weg: Sie wollen eine 84 km lange Strecke des Jakobswegs pilgern: den barrierearmen CAMINO INCLUSO. Der führt von Bensheim-Auerbach nach Heidelberg. Mit jedem Kilometer, jedem Gespräch und jeder Pause wird die gemeinsame Zeit zu einer unvergesslichen Reise voller schöner Begegnungen, persönlicher Momente und neuer Erfahrungen. 

Pilgern bedeutet dabei mehr als Wandern: Es heißt, innezuhalten, miteinander unterwegs zu sein, Gedanken und Geschichten zu teilen und vielleicht auch Gottes Spuren im eigenen Leben zu entdecken. Die Gruppe ist ganz bunt gemischt: Als älteste Pilgerin ist die topfitte Elvira mit 75 Jahren dabei, der jüngste Pilger ist erst Anfang 20 und auch ein Rollstuhlfahrer kommt mit. Was die Gruppe auf ihrem Weg erlebt, welche Herausforderungen sie zu meistern hat und warum am Ende nicht nur das Ziel zählt, lesen Sie hier in unserem Blog.
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Die Vorbereitungen:

Unsere Mitarbeiterin Svenja Hippe ist eine erfahrene Pilgerin. Sie ist schon bis Santiago de Compostela gelaufen und hatte die Idee, mit Klient:innen eine Teilstrecke zu meistern. Dafür eignet sich der Camino Inclusio, den sie zur Vorbereitung schon mit dem Rad erkundete. Der Kontakt zu den Initiatoren des barrierearmen Pilgerwegs war für Svenja Hippe im Vorfeld sehr hilfreich und einer der Teilnehmenden bekommt von der Stephen-Hawking-Schule für die Strecke sogar einen geländegängigen E-Rolli ausgeliehen. Die Unterkünfte hat sie sich auf der Vorbereitungstour ebenfalls genau angesehen und auf Barrierefreiheit getestet. Zu der perfekten Vorbereitung gehört es natürlich auch, den Teilnehmenden genau zu sagen, was ins Gepäck gehört. Damit sich alle optimal auf den Weg konzentrieren und die tägliche Strecke von ca. 10 Kilometern bewältigen können, wird das Gepäck von einer Auszubildenden von Quartier zu Quartier gefahren. Seelsorger Joachim Derichs hat im Vorfeld schon kleine Impulse für den Start und auch das Ziel der jeweiligen Etappe vorbereitet. 


Übrigens: Damit alle Klient:innen die Möglichkeit haben, an der besonderen Pilgertour teilzunehmen, hat die Stiftung Franz Sales Haus die Teilnehmenden finanziell entlastet. 

► Auch Sie können die Menschen im Franz Sales Haus unterstützen, damit sich auch im nächsten Jahr wieder eine Pilgergruppe auf den Weg machen kann:  hier können Sie spenden!

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Perfekte Vorbereitung: Unsere Mitarbeiterin Svenja Hippe hat den Pilgerweg vorab mit dem Rad getestet und geschaut, wo die Stationen mit den Pilgerstempeln zu finden sind.