Arbeitsmarktintegration

Starthilfe geben

Unterstützung auf dem Weg ins Arbeitsleben

Das Franz Sales Haus unterstützt Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung dabei, durch Maßnahmen einen individuell passenden Arbeitsplatz auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu finden.

Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten: 

Das Spektrum der Fähigkeiten von Förderschülern variiert enorm, was talentierte Förderschüler bisweilen unterfordert. Für sie wurde das Modellprojekt "Berufsorientierung" (BEO) konzipiert. Es eröffnet diesen Schülern eine Alternative zur Beschäftigung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Ziel des Projekts ist die Vermittlung der Teilnehmer in eine Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt

Zu Beginn werden die praktischen und theoretischen Kenntnisse der Projektteilnehmer geprüft. Auf dieser Basis erfolgen eine Berufsberatung, die Erprobungsphase und schließlich eine Vermittlung in externe Praktika. Die Schüler besuchen weiterhin an einem Vormittag die Schule, um den Kontakt zu ihrem vertrauten Umfeld zu halten. So können sie bei Bedarf wieder in die Schule zurückkehren. 

Nach 15 Monaten haben sich die Schüler ein genaueres Bild über ihre berufliche Zukunft machen können: Einige werden sofort auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig sein können, andere entwickeln ihre Fähigkeiten in der Berufsvorbereitung weiter und manche können sich im geschützten Rahmen der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) bestmöglich entfalten. Während der Berufsorientierung sammeln alle Teilnehmer wertvolle Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt, die sie für ihre Zukunft nutzen können.

Ihre Ansprechpartnerin

Nicole Köster berät Sie gerne:
Tel (0201) 2769-825 
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Ohne Qualifikation ist es schwierig, eine gute Arbeitsstelle zu finden. Deshalb geben wir Jugendlichen ohne Ausbildungs- und Arbeitsplatz eine Chance. Wir beraten bei der Berufswahl und geben die Möglichkeit, Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern.

Die Teilnehmer unserer behindertenspezifischen Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB-Reha) lernen bei uns alles, was in der Arbeitswelt von ihnen erwartet wird.

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Tel.: 0201 27 69 - 825 
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Ob und in welchem Umfang jemand einer Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nachgehen kann, wird im Franz Sales Haus in der Maßnahme „Diagnose der Arbeitsmarktfähigkeit besonders betroffener behinderter Menschen“ (DIA-AM) festgestellt. 

Der Lehrgang richtet sich speziell an Menschen, bei denen nicht klar ist, ob ihr Potenzial für die Anforderungen des allgemeinen Arbeitsmarktes ausreicht. Die Diagnosemaßnahme findet in kleinen Gruppen statt, wird gemeinsam von sozialpädagogischen und psychologischen Fachkräften durchgeführt und dauert maximal 12 Wochen.

Am Ende dokumentiert ein Abschlussbericht das festgestellte Leistungsvermögen. Dieses Ergebnis wird mit Teilnehmern, Eltern, Betreuern und den Beratern der Agentur für Arbeit besprochen.  

Voraussetzung für die Teilnahme ist die Zuweisung durch die Agentur für Arbeit in Duisburg, Essen, Gelsenkirchen (Bottrop, Gladbeck), Oberhausen/Mülheim, im Kreis Wesel oder Recklinghausen.

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Das Angebot im "Zentrum zur Joborientierung für Benachteiligte" richtet sich an Menschen, die Arbeitslosengeld II beziehen und aufgrund ihrer Behinderung und anderer vermittlungshemmender Faktoren Unterstützung und Orientierung bei ihrer beruflichen Situation benötigen. 

Ziel  ist es, den Teilnehmern Zugang zum Arbeitsmarkt zu verschaffen. Neben der beruflichen Orientierung ist daher die Abklärung der individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten wichtig. Durch intensive Beratung und mit Begleitung werden die Teilnehmer an den Arbeitsmarkt herangeführt. Dieser Prozess findet in einem engen Austausch mit den zuständigen Fallmanagern des Job Centers statt.

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Jugendliche, die im Grenzbereich zwischen Lernbehinderung und geistiger Behinderung stehen oder psychische Störungen bzw. Verhaltensauffälligkeiten haben, können an der Maßnahme „Unterstützte Beschäftigung“ teilnehmen. Hier werden sie auf ihrem Weg zu einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis von erfahrenen Mitarbeitern des Franz Sales Hauses gecoacht und begleitet.

Zunächst erproben sich die Teilnehmer in der Orientierungsphase durch zahlreiche Übungen und in Praktikumsbetrieben. Danach werden sie an einem geeigneten Arbeitsplatz qualifiziert und eingearbeitet. In der letzten Phase soll sich die neue Situation stabilisieren, damit die erreichten Qualifizierungsziele gefestigt werden. Ziel ist ein versicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis.

Die Zuweisung erfolgt durch die Agentur für Arbeit Essen, die die Maßnahme maximal 24 Monate fördert. Das Franz Sales Haus führt diese Maßnahme seit 2009 erfolgreich durch.

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